... so schmeckt gutes Rindfleisch!

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Kobe Rind!

Das Kobe-Rind, das in Europa als Wagyu-Rind bezeichnet wird, ist eine geschützte Bezeichnung.
Um zertifiziert zu werden, muss das Fleisch dieser edlen Rinderrasse zudem etliche Qualitätskriterien erfüllen.

     

"Wagyū" bedeutet übersetzt so viel wie "japanisches Rind", was sich aus "wa – Japan(er)/japanisch" und "gyū – Vieh/Rind" zusammensetzt. Als "Kōbe-gyū", also Kobe-Vieh/Rind werden Rinder aus der Region rund um die Stadt "Kōbe-shi" auf der Insel "Honshū" bezeichnet.
Kobe-Rind ist somit eine Herkunftsbezeichnung für die "Tajima-Rinderrasse" ("Tajima-ushi" oder "Tajima-gyū)", wie sie auf japanisch genannt wird.

Der Verzehr des Fleisches war nach den Gesetzen des Buddhismus in Japan verboten.

Die Besonderheit dieser Rinder ist, auch dass sie in ihrer langen Geschichte kaum Kreuzungen unterzogen wurden.
Diese wurden über Jahrhunderte hinweg, bis vor ca. 150 Jahren, ausschließlich als Arbeitstiere auf den Reisfeldern eingesetzt.

     

Das Fleisch der Rinder hat eine besonders mürbe Struktur und eine exzellente Marmorierung mit feinen Fettäderchen. Dieses Rindfleisch ist das am stärksten marmorierte Fleisch aller Rinderrassen. Das Fleisch hat außerdem den geringsten Anteil gesättigter Fettsäuren.

Das Wagyū-Rind ist also Koberind sehr bekannt, was insofern eine nicht ganz richtige Bezeichnung ist, da nur das Fleisch der Wagyū-Rinder, die in der japanischen Region Kobe geboren, aufgezogen, gemästet und geschlachtet wurden, die Bezeichnung Kobe tragen darf.

Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Wagy%C5%AB
https://de.wikipedia.org/wiki/Kobe-Rind

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